Wir kommen nach einer gemütlichen Arbeitsstunde in der Schnellbahn am Bahnhof in Hollabrunn an, werden vom Verkehrssprecher der Stadtgemeinde Hollabrunn – Ing. Andreas Leeb – abgeholt, um uns die wichtigsten Fuß- und Schleichwege in Hollabrunn zu zeigen. Und wir erfahren Spannendes:
- Der kleine Kreisverkehr: mindert Unfallhäufungspunkt, keine Ampel benötigt, der Verkehr regelt sich selbst, die großen Busse können geradeaus über den Kreisverkehr fahren. Einziger Verbesserungspunkt: farbliche Abhebung des Mittelkreises
- 80% der Straßen wurden zu 30er Zonen – sicherer für alle Menschen.
- Schule (VS+ASO+Musikschule) haben ein Einfahrtsverbotschild – nur Einsatzkräfte und Schulbus dürfen zur Schule vorfahren.
Pluspunkt: von hinten ist die Schule auch begehbar = Abkürzung für den Weg aus dem Zentrum. - Aluminium-Holzbrücke verbindet das Schulareal, ein neuer Zebrastreifen über eine kleine Nebenstraße schafft eine Verbindung über ein ehemaliges Privatgrundstück, das nun zu einem offenen und gut beschatteten Fußweg wurde (Kleines Manko: es gibt keine Sitzgelegenheiten)
- Weiter geht es über 1-1,5m breite Gehsteige ins Zentrum – von der Rückseite kann das Amtshaus barrierefrei angefahren werden.
- Der Hauptplatz hat eine kleine Fußgängerzone neben den Geschäften, davor gibt es eine große Parkfläche für den MIV – für das Parken muss hier nichts bezahlt werden.
- Am Tag des Zu Fuß Gehens (27.4.2026) wird die FußzeitenKarte mit dem Mobilitätsmanagement NÖ präsentiert – dank unserer Vermittlung.
- Hollabrunn ist Partnergemeinde von Österreich zu Fuss!
Ruft zum Tag des Zu Fuß Gehens auf, kündigt die Schritte-Challenge an.
Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit!


