Superblocks als Low-Traffic-Grätzln für Wien
Die Stadt Wien setzt weiter auf Superblocks:Mit rasch und günstig umsetzbaren Elementen werden Bestandsviertel ab 2026 zu „Low Traffic Grätzl“. Dazu will die Stadt Wien kostengünstigere Elemente wie Poller in Kreuzungsbereichen, Sitzmöglichkeiten, einfache Begrünungen, künstlerische Gestaltung/Farbgebung und geänderte Verkehrsführung verwenden und so öffentliche Räume zeitnah verbessern. Laut Verkehrsstadträtin Sima sollen vorerst einmal 4 Low Traffic Grätzl umgesetzt werden: Wir sagen: Gut so! Es sollen noch viel mehr Grätzl mit Pollern, Pflanzentrögen und Sitzgelegenheiten für Menschen entstehen! Dabei sind auch Baumpflanzungen wichtig.4 weitere Low-Traffic-Grätzl sind eine Steigerung gegenüber nur einem einzigen Supergrätzl seit 2020. Gleichzeitig ist der Bedarf nach verkehrsberuhigten Flächen viel größer:
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