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Superblocks als Low-Traffic-Grätzln für Wien

Die Stadt Wien setzt weiter auf Superblocks:Mit rasch und günstig umsetzbaren Elementen werden Bestandsviertel ab 2026 zu „Low Traffic Grätzl“. Dazu will die Stadt Wien kostengünstigere Elemente wie Poller in Kreuzungsbereichen, Sitzmöglichkeiten, einfache Begrünungen, künstlerische Gestaltung/Farbgebung und geänderte Verkehrsführung verwenden und so öffentliche Räume zeitnah verbessern.  Laut Verkehrsstadträtin Sima sollen vorerst einmal 4 Low Traffic Grätzl umgesetzt werden: Wir sagen: Gut so! Es sollen noch viel mehr Grätzl mit Pollern, Pflanzentrögen und Sitzgelegenheiten für Menschen entstehen! Dabei sind auch Baumpflanzungen wichtig.4 weitere Low-Traffic-Grätzl sind eine Steigerung gegenüber nur einem einzigen Supergrätzl seit 2020. Gleichzeitig ist der Bedarf nach verkehrsberuhigten Flächen viel größer:

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Modal split 2025 – für Wien

Es ist enttäuschend: Die eigens gesteckten Ziele der Stadt Wien – bis 2025 – 80% der Wege im Umweltverbund zurückzulegen, und bis 2030 85% konnten nicht erreicht werden. Daher wurde der Zielwert verschoben: 80% mit Öffis, Fuß und Rad bis 2030. Aber selbst der scheint unerreichbar zu bleiben. Hier die kritische Analyse von Ulrich Leth: Der Modal Split für die Stadt Wien 2025 ist endlich da, und jetzt ist auch klar, wieso die Veröffentlichung so lange gedauert hat. Man versuchte wohl fieberhaft, die schlechten Zahlen (Ziel verpasst, Fußverkehr & Öffis sinken, MIV steigt) schönzureden. Dabei hat man nichts unversucht gelassen:

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Geht doch bei Radio Tipping Point

Wir freuen uns, dass Sonja und Frieda von Geht Doch zu Gast im Studio bei Radio Tipping Point waren. Im Gespräch haben die beiden erzählt, warum wir uns 2018 als Verein gegründet haben, was uns antreibt und wofür wir uns einsetzen: sichere Schulstraßen, mehr Platz für Fußgänger:innen, Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum und eine Stadt, die für alle da ist – nicht nur für Autos. Außerdem ging es um unsere Projekte wie den Community Walk, unsere Potentialkarte für Sitzgelegenheiten und die Idee von Superblocks für Wien. Und natürlich um die Frage, die uns alle betrifft: Wie wollen wir unseren öffentlichen Raum

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Das war der Tag des Zu Fuss Gehens

Intervention: Unser Zebrastreifen für den Ring … Und für einen Moment hat sich der Ring anders angefühlt. Weniger wie eine Autobahn mitten in der Stadt, sondern mehr wie ein Ort der Begegnung, ruhiger, menschlicher, zugänglicher. So viele von euch sind über den Pop-up – Zebrastreifen gegangen, haben gelacht, getanzt und sich gefreut. Genau darum geht’s: Zu-Fuß-Gehen verbindet. Es schafft Begegnung und zeigt wie eine Stadt auch sein kann. Ein riesiges DANKE an alle, die dabei waren, mitgeholfen haben und diesen Moment möglich gemacht haben! Rede von Hanna – zur Aktion:Am Tag des Zu Fuß Gehens stehen wir am ikonischen Prachtboulevard

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26.4.: Das war der COMMUNITY WALK WIEDEN

Wir starteten. Am Sonntag, den 26.4. um 15 Uhr – im Alois-Drasche-Park zu unserem ersten Community Walk unserer Initiative „geht doch miteinander!“. Gemeinsam erkundeten wir Wieden zu Fuß, entdeckten versteckte Orte und holten uns ein Stück des öffentlichen Raums als Ort für Gemeinschaft zurück. Danach gabs ein entspanntes & lukullisches Picknick. So schön, dass so viele Leute mitgegangen sind. Wo? Alois-Drasche-Park (1040)Wann? 26.4.2026, 15 Uhr Mehr Infos hier

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27.4.: Tag des Zu Fuss Gehens: Aktion+Podium+Film

Komm lass uns das Zu Fuß Gehen feiern! Wir veranstalten in Wien dazu eine große Aktion – und entrollen den roten Zebrastreifen für mehr Querungsmöglichkeiten am Ring, laden zu einer spannenden Podiumsdiskussion gleich im Anschluss und zum motivierenden Abschluss dann noch zum Film „So gelingt die Verkehrswende“ (Johan v Mirbach). Komm vorbei, nimm Freunde mit – der größte Kinosaal des Landes soll gefüllt werden. Ablauf: 17:15 Wir entrollen unseren Zebrastreifen und unterstreichen die Forderung nach mehr Querungsmöglichkeiten am Ring – wie schon mit Platz für Wien 2020 – denn seit langem fehlt vor dem Gartenbaukino eine Querungsmöglichkeit! 17:45 Podiumsdiskussion im

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Engstellen am Ring gesucht

Wir suchen Engstellen fürs Zu Fuß Gehen am Ring in Wien. Ab Herbst 2026 wird die Wiener Ringstraße umgestaltet. Rad- und Fußwege werden getrennt, mehr Platz für alle geschaffen. Das ist ein wichtiger Schritt. Gleichzeitig gibt es entlang des Rings noch viele Stellen, die für Fußgänger:innen schwierig sind: Genau diese Stellen wollen wir sichtbar machen, solange die Planung noch läuft. Engstellen markieren Auf dieser Karte von map!t kannst du ganz leicht eintragen, wo du dir eine Verbesserung wünscht.

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Potenzialkarte Sitzmöglichkeiten in Wien Heute

Ende März hat der ORF einen Beitrag zu der Potenzialkarte Sitzmöglichkeiten gebracht, die wir gemeinsam mit Walk-Space und Radlobby veröffentlicht haben. Zum wien.orf.at Beitrag. Warum braucht es die Karte? Das haben wir mit unserer Potenzialkarte geändert und zeigen somit auf, wo es genügend Sitzmöglichkeiten gibt (grüner Bereich) und wo es daran mangelt (lila Bereich).Weitere Infos. Zur Karte im Vollbild Ein großer Teil von Wien wurde von Freiwilligen der Radlobby und Geht-Doch “gemappt” – im Norden und Süden der Stadt fehlen allerdings noch Gebiete, die auf Sitzgelegenheiten überprüft werden sollten: Hier findest du eine Anleitung, wie du das machst. Danke für

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Geht-Doch in Hollabrunn

Am Fr, 9.10. 2026 veranstalten wir eine interaktive Schnitzeljagd für Jung&Alt, Groß&Klein in Hollabrunn. 1. Besuch in Hollabrunn Wir kommen nach einer gemütlichen Arbeitsstunde in der Schnellbahn am Bahnhof in Hollabrunn an, werden vom Verkehrssprecher der Stadtgemeinde Hollabrunn – Ing. Andreas Leeb – abgeholt, um uns die wichtigsten Fuß- und Schleichwege in Hollabrunn zu zeigen. Und wir erfahren Spannendes:

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Ring Ring Ringausbau

Der Ringradweg wird endlich saniert und Konfliktstellen zwischen Rad und Fuß bereinigt. Der Radweg wird in die Nebenfahrbahn gelegt, die Fußgänger:innen bekommen den gesamten Platz zwischen den Bäumen – die sogenannte Reiterallee. Am 26.3.2026 wurden die Pläne der Stadt Wien präsentiert – alle INFOS auf meinring.wien Am Schottenring startet die erste Bauphase der Ringstraßen-Umgestaltung im Herbst. 5 Jahre soll der schrittweise Umbau dauern. Wo könnte man unserer Meinung nach noch nachbessern?

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