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Petition für freie Sitzgelegenheiten ohne Konsumzwang

oder: Wien – die Stadt der Parkbänke – Sitzgelegenheiten ohne Konsumzwang. Tatsächlich? In Wien finden sich in drei von zehn Straßen Sitzgelegenheiten ohne Konsumzwang. Deutlich weniger, als in drei anderen untersuchten Städten (Rotterdam – mit 8 von 10Straßen, Kopenhagen – mit 5 von 10, München – mit 5 von 10 Straßen). Das unterstreicht eine aktuelle Studie der Universität für Bodenkultur in Wien. („Potentiale von Alltagsstraßen – Wiener Querschnitt im internationalen Kontext“ ila, 2017.) Über die genaue Anzahl der Sitzgelegenheiten in Wien, wissen nur die zuständigen Stellen der MA42 Bescheid – und zwar ausschließlich für alle Parkanlagen. Wieviele Sitzgelegenheiten ohne Konsumzwang

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Der Tag der Wohnstraße #wohnstraßenleben5

Es war das lauteste und bunteste Wohnstraßenleben, das die Welt gesehen hatte. Ist ja auch ein leichtes, denn #wohnstraßenleben ist etwas Neues. Für Wien. Es ist das Aufzeigen, was alles auf einer Wohnstraße erlaubt ist. Um anzuregen, die eigene Wohnstraße vor der Haustüre auch auf ähnliche Art zu nutzen. Nämlich: zu spielen, sich aufzuhalten, Kaffee mit Freunden zu trinken, ja auch den Klapptisch aufzustellen (und danach wieder wegzuräumen), um gemütlich dort zu sitzen – solange Fahrzeuge nicht daran gehindert werden, dort einen Parkplatz zu suchen, oder etwas zu liefern. Durch eine Wohnstraße fahren dürfen sie nicht. Auch das muss Autofahrer*innen

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„Heast – wos mochts es do?“

“Heast – wos mochts es do auf da Stroßn?” “Ein Wohnstraßenleben –Wir spielen da, wir quatschen da, wir trinken Kaffee da und genießen diesen öffentlichen Raum. Das heißt, wir tun das, was man auf einer Wohnstraße legal machen darf.  ” “Aso – des derf ma? Jo, dann is eh supa.”   So und so ähnliche Kommentare hören wir, wenn wir die Wohnstraße einmal im Monat – und nun bald zum vierten Male (4!) in eine richtige Wohnstraße mit #wohnstraßenleben verwandeln. Wir machen das, um den Anrainern, den Nachbarinnen, den Kindern und Eltern und überhaupt allen, die in der Wohnstraße vorbei

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Dort wohnen, wo andere parken!

Gemeinsam mit Raumstation und spaceandplace stellen wir uns die Fragen: Darf man den Begriff der Wohnstraße eigentlich wörtlich nehmen? Inwieweit dient die Wohnstraße als gleichberechtigter Treffpunkt und Begegnungsort für alle? Eignet sich die Wohnstraße etwa tatsächlich, um Ball zu spielen oder mit dem Fahrrad nebeneinander zu fahren? Lassen sich die Wünsche und Bedürfnisse der unterschiedlichen Nutzer wie Spielende, Plaudernde, Radelnde oder Autofahrende überhaupt auf einen Nenner bringen? Das probierten wir letztens aus – auf einer Wohnstraße im 2.Bezirk. Und ja, es war eine Erfahrung und ein toller, spannender, neuer Ort – zum Karten-, oder Trampolino spielen, zum Straßen malen, Fahrradfahren

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Sicherheit kann ungesund sein Teil 2/2

Wir sind in Gefahr. Tagtäglich. Im Straßenverkehr, zu Haus, überall. Wirklich? Weit gefehlt. Die größte Gefahr für unser Leben geht von uns selbst aus. Unser Lebensstil bestimmt wie gut und wie lange wir leben. Ein wichtiger Aspekt davon ist, wie wir uns im Alltag bewegen. Die Gestaltung des öffentlichen Raumes und des Grätzls arbeitet zumeist gegen unseren Bewegungsdrang – Beobachtungen aus dem Alltag im Nordbahnhofviertel von Beatrice Stude. Teil 2. Teil 1 lesen Autoparken und Radparken Autos sind Fahrzeuge. Sie parken auf der Straße oder in der Auto-Tiefgarage. Letztere haben immer eine direkte Zufahrt auf die Fahrbahn der Straße, das

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Sicherheit kann ungesund sein! Teil 1/2

Wir sind in Gefahr. Tagtäglich. Im Straßenverkehr, zu Haus, überall. Wirklich? Weit gefehlt. Die größte Gefahr für unser Leben geht von uns selbst aus. Unser Lebensstil bestimmt wie gut und wie lange wir leben. Ein wichtiger Aspekt davon ist, wie wir uns im Alltag bewegen. Die Gestaltung des öffentlichen Raumes und des Grätzls arbeitet zumeist gegen unseren Bewegungsdrang – Beobachtungen aus dem Alltag im Nordbahnhofviertel von Beatrice Stude. Teil 1.   Nach Stockholm ist Wiens Straßenverkehr der zweitsicherste Europas, noch vor Kopenhagen und Amsterdam. 19 Personen starben 2016 im Straßenverkehr in Wien. Die Gefahr, sich selbst umzubringen liegt 10-mal höher.

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Fotoaktion für Petition „Schulstraßen“ in der Kleinen Sperlgasse

Gemeinsame Fotoaktion heute mit der Direktorin der Kleinen Sperlgasse, den Elternvertretern, sowie einem Mitarbeiter der Bezirksvertretung und geht-doch.info/. Wir sind uns alle einig: Die kleine Sperlgasse soll eine Schulstraße werden – damit die Kinder die Möglichkeit haben sicher, selbstständig und selbstbewusst ihren Weg zur Schule alleine zurückzulegen. Wir sind gespannt, ob sich damit Wien – nach Salzburg,Bregenz und Graz – dem allgemeinen Ruf nach Verkehrsberuhigung vor Schulen anschließt. Bitte unterzeichnet dafür auch unsere Online-Petition für Schulstraßen in Wien (mittels Handysignatur unterschreiben), je mehr Menschen unterzeichnen, desto mehr Durchsetzungskraft haben wir. Wollt ihr ebenfalls eine Schulstraße bei eurer Schule durchsetzen, meldet

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Petition: „Temporär autofreie Zonen vor Schulen“

Viele Eltern bringen ihre Schulkinder morgens mit dem Auto zur Schule – aus Angst um ihre Sicherheit im Morgenverkehr. Damit gefährden sie sie jedoch mehr, weil sie zu Stau und Verkehrschaos beitragen. Durch Vermeidung von Elterntaxis direkt vor Schulen wird der Schulweg sicherer und die Selbstständigkeit der Schüler im Straßenverkehr gefördert. Wir fordern den Gemeinderat, den Wiener Stadtschulrat und die Bezirke auf, temporär autofreie Zonen vor Schulen bis 2020 in jedem Bezirk umzusetzen. Jede Unterschrift zählt – hilf uns 500 Unterschriften zu sammeln. Online: via Handysignatur auf der Petitionsplattform der Stadt Wien ganz einfach zu unterzeichnen. Offline: Drucke die Petition

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